F wie Feinstrumpfhose
Feinstrumpfhosen, eine sozusagen Weiterentwicklung der langen Strümpfe, gibt es in den verschiedensten Formen, Farben und aus unterschiedlichsten Materialien. Die Strumpfhose an sich gibt es eigentlich schon ewig, aber richtig herausgebracht hat sie die Modedesignerin Mary Quant in den 60er Jahren. Der hauptsächliche Grund waren die damals aufkommenden kurzen Röcke, welche ohne Feinstrumpfhose den Blick zu Strumpfhalter und Nylons freigegeben hätten.
Die bekannteste Art der Strumpfhose ist wohl die Damen-Feinstrumpfhose aus Nylon oder Seide. Entsprechend der Stärke des zur Herstellung verwendeten Faden (die Stärke wird in DEN/dtex angegeben), gibt es von der leichten Sommerstrumpfhose von gerademal 10den und weniger, bis hin zur blickdichten Feinstrumpfhose mit über 40 den ein reichhaltiges Sortiment.
Feinstrumpfhosen werden in der Regel von Damen getragen. Es gibt aber auch Feinstrumpfhosen für Kinder und sogar für Männer. Im Laufe der Geschichte wurde die Damenfeinstrumpfhose vom nur wärmenden Beinkleid allmählich ein fester Bestandteil der Modewelt und wird nicht nur zum wärmen getragen sondern ist in und chic
Marktführende Hersteller von Strumpfhosen lassen sich immer wieder neue Modelle einfallen, die nicht nur chic sondern auch sexy sind. So sieht man oft Strumfhosen mit Naht, Netzstrumpfhosen und Nylonstrumpfhosen mit Aplikationen und Stickereien. Und das nicht nur für die Frau. Auch der Strumpfhosen tragende Mann hat die Auswahl zwischen schlicht und sexy. Feinstrumpfhosen aus Nylon sind ebenfalls bei Damenwäscheträgern ein beliebte Fetisch-Utensil.
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